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Kolonialstilmoebel als echte Antikmoebel oder edle Massivholzmoebel im Kolonialstil

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Woran liegt es, dass die Menschen sich Kolonialmöbel wünschen, ob original, oder nachgeahmt !?

Erstellt von admin am 1. Dezember 2008

Es ist nicht zu übersehen, heute sind Kolonialmöbel sehr begehrt! Auf die Frage „Warum?“ gibt es zahlreiche erklärende Antworten! So unterschiedlich diese auch sind, richtig sind sie trotzdem alle! Für den Einen sind Kolonialmöbel ein Hauch von Romantik und stilvollem Luxus, Urlaubsstimmung und Fernweh. Für einen Anderen sind sie Gemütlichkeit, Wärme und Individualität, die sie jedem Zimmer schenken. Für einen Dritten sind die aus edlen Holzarten hergestellten Kolonialmöbel zeitlos und wertbeständig.

Der Kolonialmöbelstil stammt aus längst vergangenen Kolonialzeiten. Als ihr Beginn gilt die Anfang des 15. Jahrhunderts von Portugal begonnene Kolonialisierung in Afrika und 1492 Amerikas Entdeckung. Ihr Ende läutet das Jahr 1945 ein, als nach dem Zweiten Weltkrieg allmählich so gut wie alle Kolonien ihre Souveränität erreichen.

Obwohl die ursprünglichen Kolonialmöbel aus britischen, französischen, spanischen oder niederländischen Kolonien importiert wurden, haben sie eines gemeinsam: Angefertigt wurden sie alle aus den in diesen Ländern herkommenden exotischen Hölzern. Klassisch sind die Kolonialstilmöbel aus Afrika und Asien, aber auch exotische Möbeln aus China, Thailand, Indonesien und den Philippinen zählen heute zu den beliebten Kolonialstilmöbeln. Echte Originalstücke, wahre Antiquitäten, die den Buckinghampalace geschmückt haben könnten, sind nicht für jeden erschwinglich. Doch auch moderne, neu hergestellte Möbel im Kolonialstil, wobei auch Unikate zu finden sind, haben ihre Attraktivität.

Die reiche Palette bunte und formschöne Kolonialstilmöbel lässt keine Wünsche offen! Jedem Raum können sie Nostalgie anhauchen: Bambusmöbel im Wintergarten, Rattan-Sitzecke am Kamin, ein Kleiderschrank aus Mahagoni im britischen Kolonialstil im Schlafzimmer, einige kleine chinesische Möbelstücke aus Rosenholz im Wohnzimmer, ein Schreibtisch aus Kampferholz im Arbeitszimmer, eine Teakholzküche.

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Möbel aus Teakholz – Teakholzmöbel

Erstellt von admin am 1. August 2008

 

Der Teakholzbaum

Der Teakbaum, auch indische Eiche genannt, ist neben dem Mahagoni ein idealer Plantagenbaum aus Südasien und Südostasien, ja sogar aus Teilen Afrikas und Südamerikas. Grund ist die Möglichkeit des grossflächigen Plantagenanbaus und das schnelle Erreichen einer nicht mehr so schnell zerstörbaren Aufwuchshöhe bereits nach 3 bis 4 Jahren. Die Holzernte ist reichlich und der Plantagenanbau lohnend. Ursprünglich stammt der Teakbaum aus der Region Burma, Thailand bis Indien.

Als Nachweissiegel, dass die Plantagen nachhaltig wirtschaften und dass das wertvolle Teakholz nicht aus Raubbau kommt, gilt das Ökosiegel FSC ( Forest Stewardship Council ). Siegelträger haben sich verpflichtet, das abgeholzte Gebiet wieder aufzuforsten.

Das Besondere des Teakholzes

Teakholz ist der ideale Rohstofflieferant für die Herstellung von Teakholzmöbeln für den Innen- und Aussenbereich, aber auch im Bootsbau spielte und spielt es eine grössere Rolle. Das Kernholz des Teakbaumes ist sehr resistent gegen die meisten Schädlinge in diesem feuchtwarmen Klima. Aufgrund der Inhaltsstoffe ( Öle und Kautschuk ) im Teakholz bleibt  das Holz stark wasserabweisend, nahezu abriebfest und ist natürlich geschützt gegenüber Pilzen und Schadinsekten.

Da dieses tropische Hartholz sogar ziemlich widerstandsfähig gegen Salzwasser zeigt, wurde die berühmten Segelschiffe der Kolonialzeit Englands gerne aus Teak gefertigt. Wurde so ein Teeclipper oder Windjammer abgetakelt, fand so manches antike Holzstück seinen Weg in die damaligen Holzmanufakturen und wurde zum Möbel im Kolonialstil.

Das Teakholz zählt daher zu den wertvollsten und zu den am vielseitigsten verwendbaren Harthölzern auf unserer Welt. Alte aber auch moderne Teakholzmöbel finden gerade wegen der schönen Maserung und der Farbausstrahlung. Die ursprünglich leicht gelblich bis dunkelbraune Färbung wird von dunkeloliv-braunen bis schwarzen Streifen durchzogen. Ohne Pflege im Aussenbereich entwickelt sich eine silbergraue Patina. Spezielle Teakholz-Pflegeöle halten die ursprüngliche Farbe am Leben.

 

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